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Samstag, 12. März 2011

Schlachtbericht: 1375pt gegen Imperiale Armee

Missionziel: Vernichtung
Aufstellung: Schlagabtausch
Ergebnis: 10:5, Sieg für den Schwarm 


Heute mittag habe ich wieder gegen einen guten Freund, Fhal, gespielt und wir einigten uns auf ein kleineres Spiel, daher nur 1375 Punkte. Da mich viele meiner Leser hier drum baten, dass ich die Schlachtberichte etwas ausfeile und mit mehr Informationen anreichere, habe ich mir dieses Mal meine Quicksnap Kamera gegriffen und auch einen Block zum Aufzeichnen von Notizen.


Wir würfelten also die Mission aus und bauten auf. Ich hatte den ersten Zug, nahm mir auch das Recht, aufzubauen als erster und entschied mich aufgrund der Anwesenheit des Flottenoffiziers, dazu, die Symbionten infiltrieren zu lassen, statt zu flanken. Lediglich der Alphatrygon wurde geschockt. Dann baute Fhal auf und ich stellte meine infiltrierenden Einheiten auf. Schon da merkte ich, dass mir durch Sichtlinien die gesamte 12'' Distanzone verweigert wurde, also dann eben mit 18'' Distanz.




Ich gab mich typisch tyranidisch souverän, wollte schon vorstürmen, dann aber schaffte es Fhal, mir den ersten Zug zu stehlen. Ich schluckte und ließ die Spiele beginnen.


Runde 1 - Imperiale Armee
Die Offiziere brüllten den Maschinenkanonennestern "Feuer konzentrieren" zu, jedoch nur die MG-Nester auf der Mauer wollten den Befehl im Schlachtlärm gehört haben. Höllenhund und Chimäre rollten vor, eröffneten das Feuer auf die linken Symbionten und jene an der Pyramide. Das Höllenfeuer ließ 3 Symbionten vergehen, die Maschinenkanonen auf der Mauer zersägten einen weiteren. Die Meltersoldaten aus der HQ Chimäre vernichteten 3 Symbionten auf der Pyramide, und das mittlere Maschinenkanonen-Nest zerfetzte 2 Termaganten. Der Beschuß der Mantikore verfehlte seine Ziele.




Runde 1 - Tyraniden
Den Befehl des Schwarmbewusstsein, dass die Bedrohung des Feuers gekostet hatte, erreicht die Schwarmwachen links und sie zerstörten den Höllenfeuer-Flammenturm. Die Biovoren deckten das mittlere MG Nest mit Minen ein, mehrere dicke Detonationen erschütterten die Ruinen, doch nur ein Soldat wurde verletzt, jedoch keiner getötet.  Der Alphakrieger rückte im Giftnebel der Toxotrophen vor, um einen besseren Blick auf die Schlacht erhaschen zu können. Unerschrocken rasten die Symbionten, die zuvor FnP von dem Tervigon erhalten hatten, auf die HQ Chimäre zu, die direkt verlockend am Fuß der Pyramide stand und zerstörten diese. Ein gutturales Heulen lag in der Luft.






Runde 2 - Imperiale Armee
Wieder wurden Befehle gebrüllt, wieder sollte das Feuer der Maschinenkanonen konzentriert werden und dieses Mal wurde dem Infanterietrupp befohlen "Erstes Glied Feuer, zweites Glied Feuer". Laser prasselte ein auf die Symbionten rechts, doch keiner fiel zu Boden. Der Höllenfeuer war nach wie vor gefährlich, da sein schwerer Bolter nochmal 5 Symbionten das Leben kostete und das Plasma der Veteranen einen weiteren tötete. Dieses mal war die Salve der Matikore schmerzend, denn die beiden linken Schwarmwachen wurden pulverisiert. Eine Toxotrophe starb im Dienst des Schwarmes.






Runde 2 - Tyraniden
Wieder heulen Sporenminen durch die Luft, treffen das mittlere MG-Nest, töten Soldaten und zwingen sie zum Niederhalten. Die Schwarmwachen nun vernichten auch den rechten Höllenfeuer. Die Symbionten drängen sich vorbei an den Wrack der beiden Panzer und verwickeln den Infanterietrupp dahinter in Nahkämpfe. Offenbar etwas erschüttert noch von den Verlusten durch das Feuer, denn sie töteten nur 5 Infanteristen. Und diese blieben auch noch standhaft und suchten nicht ihr Heil in der Flucht!






Runde 3 - Imperiale Armee
Und wieder sollte das Feuer der Maschinenkanonen konzentriert werden. Granatwerfer kosteten einem Termaganten das Leben, der Rest war nur mässig von den Verletzungen beeindruckt und fürchtete die Schmerzen nicht. Die Maschinenkanonen auf der Mauer konnten eine Schwarmwache verwunden. Der todbringende Hagel der Raketen der Mantikore jagte tiefe Krater in das Land, aber vernichtete nichts. Der Nahkampf zwischen den Symbionten und den Infanteristen tobte, doch konnten sie nichts gegen die Wut des Schwarmes ausrichten und 4 von Ihnen liessen ihr Leben. Diesesmal packte sie blanke Angst, und als sie sich umwandten, um zu fliehen, fielen die Symbionten ihnen in den Rücken und zerfetzten sie.






Runde 3 - Tyraniden
Und nocheinmal sollten Sporenminen auf das mittige MG Nest niedergehen, verfehlten es aber und so schwebte eine Mine träge durch die Luft. Die Termaganten schossen auf das daneben stehende Granatwerfer-Team, töteten einen Soldaten. Die Symbionten, die gerade eben noch den Infanterie-Trupp zerfetzt hatten, rasten auf die vordere Mantikor zu und zerrissen diese förmlich. Als sie in einem Feuerball detonierte, verglühte ein Symbiont. Die Symbionten setzten nach und stürmten die Treppen hoch zu dem MG-Nest.




Runde 4 - Imperiale Armee
Nocheinmal wurden verzweifelt die gleichen Befehle gebrüllt, die Maschinenkanonen zerfetzen 3 Symbionten auf der Treppe, die Vendetta bringt 2 Wunden auf den Tervigon, der sich selbst FnP gegeben hatte. Bolter und Multimelter der töten jeweils einen Termaganten. Dank dem Schwarm, dass Angst und Furcht nur etwas für die Biomassegebenden Völker ist!

Runde 4 - Tyraniden
Der Alphatrygon gräbt sich endlich aus dem Boden aus und jagd prasselnde Energieentladungen in den HQ Trupp, der sich aus der zerstörten Chimäre zurückgezogen hatte, doch konnten sich diese rechtzeitig in Deckung werfen. Wieder deckt Biovorenbeschuß das MG Nest in der Mitte ein, verfehlt jedoch und trifft stattdessen die in Deckung liegenden Granatwerfer bestückten Soldaten. 4 von Ihnen lassen Ihr leben, der letzte flieht. Ein Symbiont auf der Treppe stürmt hoch zum MG Nest, stolpert aber, fällt die Wand herab und stirbt an gebrochenem Genick (Nein, nein, die Imperialen haben Ihn nicht verprügelt...nein...)


Runde 5 - Imperiale Armee
Das Imperium begreift zurecht den Alphatrygon als grösste Gefahr und konzentriert aus vollen Rohren aus allen Quellen das Feuer. Die Laserpistolen des HQ Trupps erreichen nichts, 2 Plasmabeschüsse auch nicht, die Vendetta schafft es Ihn, zweimal zu verwunden, das Plasmabeschuß eines Trupps nur einmal


Runde 5 - Tyraniden

Das grosse Fressen beginnt. Der Tervigon brütet zum ersten Mal, erzeugt 13 Termaganten, gibt diesen FnP. Die Biovoren zerstören den HQ Trupp soweit, dass dieser flieht. Die Schwarmwachen, die ausser Synapse geraten waren, wurden vom Alphakrieger eingesammelt und dienten wieder dem Schwarm voller Kraft. Der Tervigon verschiesst seine Stacheln und löscht gemeinsam mit seinen Ganten und deren Beschuß das MG-Nest in der Mitte endlich aus. Mit den Energieentladungen zerreist der Alphatrygon die Veteranenchimäre, diese detoniert und hinterlässt einen Krater, die Veteranen jedoch sind unbeeindruckt und bereit zu Gefechten.
 Runde 6 - Imperiale Armee
Die Maschinenkanonen töten den verbleibenden Symbionten an dem zweiten Mantikor. Veteranen, Bolter des beschädigten Höllenfeuer und Vendetta schiessen auf die furchlosen Termaganten und schaffen 4 Abschüsse. Die Salve des Mantikors weicht in einem fürchterlichen Albtraum ab und zerreist den Veteranentrupp, jedoch auch 3 Termaganten


Runde 6 - Tyraniden
Biovorenbeschuß auf das MG Nest auf der Mauer erzeugt nur treibende Minen, Schwarmwachen und Alphatrygon konzentrieren ihr Feuer auf das genannte MG-Nest und räuchern es komplett aus,



Runde 7 - Imperiale Armee
Der letzte Höllenfeuer und die Vendetta konzentrieren ihr Feuer auf die Termaganten, schaffen es aber wieder nicht, sie auszulöschen. Der Bolter des Mantikors vorne tötet eine Schwarmwache.



Runde 7 - Tyraniden
Alphatrygon und Schwarmwachen zerschiessen den vorderen Mantikor, legen Ihn lahm, zerstören alle Waffen, zerstören Ihn jedoch nicht.


Das Spiel hat gute 2,5 Stunden gedauert, wenn man Zigarettenpausen etc abrechnet und hat Spass gemacht und seine sehr spannenden Momente gehabt, besonders, als es zB um das Überleben des Alphatrygons ging.

Mein Dank geht an Fhal als guten Kontrahenten.

Freitag, 25. Februar 2011

Schlachtbericht Mini: 1750pt gegen Dark Eldar

Missionziel: Erobern und Halten
Aufstellung:Speerspitze

Da gestern meine Handycam kaum noch Akkuladung hatte, konnte ich keine Bilder machen. Da mein Spielpartner später kam als von mir erwartet und ich unter Zeitdruck stand, konnte ich mir auch nicht notieren, was welche Einheit genau wann gemacht hat.

Daher gibt es auch hier nur eine kleine Schlachtanalyse. Die einzigen Bilder, die ich habe machen können, waren vom Spielfeld an sich und der Positionierung der ersten Einheiten nach der Aufstellung. Diese Bilder will ich Euch aber nicht vorenthalten.
Ich hatte vorher viel gelesen an diversesten Analysen und Taktik-Ideen gegen die DE als Tyranidenspieler und hielt mich für recht gut vorbereitet, was ich aber leider nicht war
Das liegt,so denke ich, an zwei Faktoren: 
  1. mangelnde Spielpraxis (erst 11 Spiele) und 
  2. Unkenntnis der anderen Armeen. Ich hab eigentlich wenig Lust, mir die anderen Codices zuzulegen, sehe aber wohl langsam keinen anderen Weg drum herum...

Letztendlich habe ich als gefährlich wahrgenommen:


  • die Schattenlanzen mit Stärke 8. An die habe ich nicht gedacht, daher waren auch die Krieger ein Punktegrab
  • dass fast alles, was ich im NK angegangen bin, eine höhere Initiative hatte als ich, was nicht zwingend damit zusammehing, dass ich ins Gelände gecharged bin
  • dass er das Gelände so gut ausgenutzt hat, dass ich fast immer Ini 1 durch Charge ins/aus dem Gelände hatte
  • dass Harlequine Gelände ignorieren
  • Hohe Attackenanzahl der Sichelflügelschwärme
  • den Talos, bei dem ich lernen musste, das ich mit Stärke 3 nichts verwunden kann, was Widerstand höher als 6 hat. In diesen hatten sich die Hormaganten verbissen, weil er sie angecharged hatte
Giftwaffen sah ich wenige, etwas nervig fand ich das Hexgewehr, was einen zu einem LP Test auf die maximalen LP zwingt, wenn es verwundet und sofort ausschaltet. Auf die Idee, die Portale zuzustellen kam ich auch, aber hatte nichts ungebundenes mehr, was das hätte machen können.

Ich frage mich wirklich, wie man gegen die ganzen FnP Rerolls gegenkommen soll. Doch eigentlich nur mit massiver Stärke von Waffen, die sofort ausschalten, oder?
Mehr fiele mir nicht ein.

Letztendlich wurde es zu einem hart erkämpften Unentschieden für mich, was nur durch die infiltrierenden Symbionten gelang. 


Zusammen gesagt, lag es zum Teil an Spielfehlern von mir, zum Teil auch an der schlichten Vielfalt, die DE auf das Spielfeld bringen und dass ich noch nicht weiß, worauf ich mich einstellen müsste.

Samstag, 15. Januar 2011

Schlachtbericht Mini: 1500pt gegen Tau

Missionziel: Vernichtung
Aufstellung: Schlagabtausch

Heute kann ich Euch leider nur mit einem kleinem Schlachtbericht versorgen, da ich vergessen habe, Bilder zu machen. Ich traf auf eine Tau Streitmacht von 1500 Punkten auf einer Ruinen/Waldplatte. Die Listen findet ihr wie gewohnt an den Seiten.

Ich entschied mich, die beiden Symbiontenrotten, den Trygon und die Kapsel nebst Zoantrophen in Reserve zu halten. Da ich den ersten Zug erhielt, baute ich den Tervigon in einer zerstörten Kathedrale direkt vor mir mittig auf, die beiden Schwarmwachen ebenso, diese standen hinter TLOS Blockern in Form von Mauern. Die beiden Biovoren gingen hinter der Kathedrale in Deckung. Links formierte ich die Rotte Termaganten  und die Hormaganten so, dass sie in Deckung stehen würden (in Zonen) und in Reichweite der beiden Toxotrophen-wolken. Der Alphakrieger war an die Toxotrophen angeschlossen.

Die Tau nahmen gegenüber Positionen ein, die Kolosse standen rechts von mir, die beiden Panzer frontal und die Krisis Teams eher mittig, die Späher ganz hinten, aber auch in der Mitte, in einem Wald. 

Das Spiel war hart und dreckig, anders kann man es nicht sagen. Mein Gegner stahl mir die Initiative, dann ging es los. Die Kolosse gaben volles Feuer auf die Toxotrophen und vernichteten diese beiden recht schnell. Die Angriffe der Krisis Teams auf meine Gantenschwärme waren zum Glück von Würfelpech betroffen. Dieses Würfelpech zog sich durch das ganze Spiel für meinen Kontrahenten durch, leider, muss ich sagen, denn so war die Schlacht nicht sonderlich repräsentativ und ich hab mich auch nicht sonderlich gut dabei gefühlt.

Runde 1: 
  • Tau beschiessen Tyraniden, leichte Verluste, Toxotrophen sterben
  • Tyraniden stürmen vor, Tervigon brütet eifrig, Alphakrieger regeneriert seine Wunden
Runde 2:
  • Ghosts und Kroot kommen aus der Reserve, wieder Beschuß, ein paar Ganten sterben, Krisis und Kolosse ziehen sich langsam zurück, um nicht im NK gebunden zu werden.
  • Tyraniden-Reserve entscheidet sich noch eine Runde ausserhalb des Schlachtfels zu drehen, Tervigon brütet, gibt FnP auf die Hormaganten. Tyraniden rücken weiter vor, Schwarmwachen feuern, erzielen aber nicht viel Schaden, hier und da werden Drohnen zerstört. Kroots erleiden minimale Verluste.
Runde 3
  • Weiteres Feuer der Tau, weiteres Würfelpech, lediglich Tervigon verliert 4 Lebenspunkte. 
  • Symbionten, Trygon und Kapsel kommen aus der Reserve, Teufelsrochen wird lahmgelegt, Kolosse werden zerstört, Trygon beschiesst die Späher, einer verbleibt, Tervigon brütet und hat keine Eier mehr, Hormaganten erreichen den Teufelsrochen und erleiden massive Verluste vom Flechette-Werfer
Runde 4
  • Tau auf dem weiteren Rückzug, Krisis decken sich gegenseitig. Termagantenrotte vor den Kroot wird zusammengeschossen, weiteres Würfelpech
  • Gesamter Vormarsch, Zoanthrophen zerstören den Teufelsrochen, in der Explosion vergehen ein paar Hormaganten, Hormaganten fressen die Feuerkrieger, Trygon frisst die Späher, Symbionten binden die Krisis-Anzüge und Kroot, Tervigon beschiesst die Kroot, bevor sie gebunden werden.

An dieser Stelle gab mein Gegner auf und ich gewann das Spiel mit 7:3 Punkten. Ich bedanke mich an dieser Stelle an Tito vom Administratum Bochum.

Es war kein schönes Spiel für Dich und das tut mir leid, aber ich hoffe auf ein Wiedersehen und einen (einstweiligen) Sieg des höheren Wohls! Einstweilig nur deswegen, weil der Schwarm nie aufgibt....

Dienstag, 4. Januar 2011

Schlachtbericht: 1500pt gegen Dark Eldar

Missionziel: Vernichtung
Aufstellung: Schlacht im Morgengrauen


Mich hatte also die fixe Idee gepackt, doch mal alles, was man als Codexleichen gängigerweise in dem einem oder anderem Forum bezeichnet zusammen in einer absoluten Exotenliste zu spielen. Mein Spielpartner, Aranth vom Administratum Bochum, nutze die Chance, um seine neuen Dark Eldar zu spielen, ungewöhnlicherweise wohl in einer Beschußliste. Da ich mich nicht mit den neuen dunklen Weltraumelfen auskenne, kann ich an dieser Stelle nicht beschwören, ob das ein ungewöhnliche Liste ist.

Das Fazit von Exotenliste zu ungewöhnlicher Liste ist 1:8 Verloren ... ich gestehe, noch nie so wenig Land in so kurzer Zeit gesehen zu haben bislang. Aber gut, gehen wir einmal auf die Details ein. Die Listen sind wie gewohnt links und rechts zu finden als Grafiken.

Aufgrund meiner Unkenntnis der Dark Eldar können sich in die anfolgenden Beschreibungen meiner unglaublichen Niederlage Fehler eingeschlichen haben, bei denen ich mich freuen würde, wenn sie in den Kommentaren weiter unten vielleicht korrgiert werden.

Vor dem Spielbeginn würfelten wir die Drogen der Dark Eldar aus, er würfelte eine 6. Ich setze die Fähigkeit des Todeshetzers auf Baron Sathonyx an und würflte eine legendäre 1. Während die Drogen wohl recht hart waren, war die MW Senkung eher schwach und auch generell nicht viel von Bedeutung

Wir haben das eine oder andere geproxxed, zB stellte der Tau-Panzer den Sichelflügel-Jäger dar und eine Zoanthrope den Parasiten.

Aranth erhielt den ersten Zug und positionierte die Hellions in die Mitte, die Krieger rechts aussen im Gelände. Schon war ich meiner Bewegung beraubt und hatte mich zuvor (um der Ungewöhnlichkeit noch eines aufzusetzen) entschieden, nur Todeshetzer und Liktor zu schocken. Also setzte ich Tyranidenkrieger-Rotte nebst Symbionten inkl Symbiarchen in Deckung hinter die Felsen.

Die Dark Eldar nahmen Stellung auf der gegenüberliegenden Seite, alles rollte langsam herein, es geschah noch nicht viel, da etwaige Schußwechsel durch die Nacht und die Sichtlinie unterbunden waren.

Die Tyraniden rollten herein und alles nahm Kurs auf den Gegner. Da ich keine Ahnung von den DE hatte, nahm ich wie immer an, es wären Eldar Glaskanonen, ich würde massive Verluste erleiden und sobald ich ran wäre, wären sie Futter. Denkste...

Mein erstes Aha-Erlebnis hatte ich, als die Hormaganten in die Hellions reinrasten und schreiend auf 5 minimiert das Weite suchten. Mein zweites Aha-Erlebnis hatte ich, als die 10er Gargylen-Rotte inkl des Parasiten von der 4er 5'' Schablonen Salve des Jägers zerfetzt wurden und durch ein paar Schüsse der Krieger vollends dezimiert wurde. 

Ich begann, den Spieltisch besorgt zu betrachten. Die Symbionten rückten vor, die mittige Rotte wurde bis auf den Symbiarchen zerschossen, aber der machte es auch nicht lange.

Die Schwarmwachen bekamen keine Ziele in Reichweite, trauten sich aber auch nicht aus dem Gelände heraus. Das nahmen die Hyemshîn zum Anlaß mit Turboboost hinter den Felsen zu rasen, die Schwarmwachen zu binden. Darauf hin wandten sich die Venatoren um, um die Hyemshîn zu fressen, wurden aber eines Besseren belehrt und starben.

Der Todeshetzer kam hinten links raus, schaffte es, eine Schattenviper zum Absturz zu bringen, dezimierte die an Bord befindlichen Folterer, starb aber danach im Feuer der anderen Schattenvipern. Der Morgon kam mittig hinten aus dem Boden, schob die beiden nah zusammenstehenden Schattenvipern zwar nett zur Seite, aber bewirkte ausser einer zerstörten Waffe nichts. Daraufhin wurde er im konzentrierten Feuer in seine Biomasse-Bestandteile zerlegt

Letzlich hatte ich noch die Rotte der Tyranidenkrieger auf dem Tisch und eine Symbiontenrotte, die aber nicht mehr weit kam. Die Tyranidenkrieger legten sich mit den Hellions an, schafften auch ein paar Tötungen, aber das Spiel war deutlich verloren für mich und so gab ich auf und reichte Aranth die Hand.





Ich habe mehrere Dinge daraus gelernt:
  • Dark Eldar sind keine Eldar, unterschätze Sie nicht im Nahkampf
  • Wenn Du Exoten spielen willst, reicht auch mal eine Einheit, nicht alle gemeinsam...
Was ich ändern muss bzw überdenken:
  • Wie spiele ich den Todeshetzer am effektivsten? Als Peilsender durch die Pheromonspur reicht ein normaler Liktor
  • 10 Gargylen sind einfach nur Futter. Für ein echtes Fleisch-Schild brauch ich mindestens 20, besser 30!
Dennoch, auch wenn das Spiel für mich frustrierend war, hatte ich in gewissen Grenzen meinen Spass, und sei es nur, die Dark Eldar mal in Aktion zu erleben! 

Und der Schwarm wird wieder auf die DE treffen, wenn sie eine Welt räubern, denn der Schwarm ist ewig!


Donnerstag, 16. Dezember 2010

Schlachtbericht: 2000 Pt gegen Tau und Imperium

Missionsziel: Vernichtung
Aufstellung:  Schlagabtausch


Da wir im Freundeskreis am liebsten zu Dritt spielen wollten, habe ich vorgeschlagen, dass wir 2000 Punkte Tyraniden gegen 1000 Punkte Tau und 1000 Punkte Imperiale Armee spielen.

Zudem war mein in Auftrag gegebenes Gelände am Tag zuvor angekommen und ich hungerte danach, es auszuprobieren. Vorweg gesagt - es sah toll aus!

Die Listen finden sich in den Grafiken links und rechts.

Ich gewann den Würfelwurf um die Aufstellung, ließ aber meine Gegner zuerst aufstellen. Natürlich versuchte ich, die Initiative zu stehlen, das wollte jedoch nicht klappen. Die Symbionten als grosse Gefahr wahrnehmend (sie waren infiltriert), wurden diese erstmal zusammengeschossen und dabei drastisch minimiert.

Der Mantikor liess nur einen Schuß los, dieser scatterte zudem auch recht stark und tötete nur einen Hormaganten. Tau und Imperium rückten vor und deckten mich mit Feuer ein. Eine Rotte der Symbionten wurde bis auf 4 Stück vernichtet.

In meinem Zug vernichtete ich zuerst mit den Biovoren die Späher der Tau, um der Gefahr der Zielmarker zu entgehen und die Schwarmwachen erzielten einen echten Glückstreffer auf den rechten Tau-Panzer, worauf hin dieser verging und abstürzte. Der Rest rückte vor und der Todesstern kam ins Rollen und wurde anfolgend auch bereits beschossen, was Ihm aber ziemlich wenig ausmachte. In den folgenden Zügen sollten meine Gegner beginnen Ihn zu hassen...

Der geliebte Tervigon war auch nach dem ersten Brüten sofort verstopft, was aber angesichts der Kill-Point basierten Mission nicht schlimm, sogar gut war.

Ich geriet weiter unter Beschuß, verlor dabei Standardtuppen und erhielt Wunden auf den linken Schwarmwachen. FnP wurde eifrig verteilt und so zu einer weiteren Hassquelle meiner Gegner. Sie versuchten Feuer auf den Todesstern zu fokussieren, richteten auch einigen Schaden an, was Ihm aber wenig ausmachte, da nahezu jede Runde von Regeneration geprägt war. Die rechten Symbionten frassen die Halbling-Scharfschützen in den Ruinen, die linken rückten unter dem Schutz von Deckung vor. Viel Schaden erlitt ich nicht und rollte fast unstoppbar vor.

Meine Gegner wurden immer weiter zurückgedrängt und als in der dritten Runde der Trygon links hinten an der Manticor aus dem Boden schoß, orientierte sich der Gegner um und versuchte, dessen Herr zu werden. Ausser einer Wunde jedoch konnte er nicht viel anrichten. Der Trygon verfiel anfolgend in den Blutrausch aufgrund fehlender Synapse und fraß zuerst die Feuerkrieger auf der Mauer, zerstörte dann die Waffen des Manticors.

Unsicher, wie fortzufahren sei, zogen sich die rechten Panzer und Läufer des Imperiums zurück, immer bedacht, Distanz zwischen sich und dem Todesstern zu halten. Zwischenzeitlich verlor ich die rechte Biovore und eine Schwarmwache im Feuer des Panzers und die Symbionten, die die Scharfschützen vernichtet hatten.

Mittig rückte nun der Tervigon vor, gab FnP auf die Hormaganten, die stürzten sich durchs Gelände auf die Chimäre und die Straflegion. Die Termaganten hatte ich vollkommen verloren und bald nun auch die Symbionten. Wertvolle Killpoints prasselten auf das Konto der Gegner. Der Trygon im Rücken frass sich durch alles durch, was er erwischte in Reichweite. Der Tervigon stürmte gegen eine Chimäre, zerstörte sie, wurde aber später von mehreren Salven abgeschossen (s.u.).

Der Todesstern geriet in Gefechtsreichweite zu den Panzern, stürmte den Leman Russ an, im Gelände rechts hinten mit den Stufentreppen erwachten die Yrmgarl-Symbionten aus Ihrem Winterschlaf und frassen den zweiten Halblingstrupp.

Links unten lieferten sich Geist-Anzüge und Schwarmwachen einen Privatkrieg, der aber nicht weiter von Belang für den Ausgang der Schlacht war. Da ich in dieser für mich sehr gut gelaufenen Schlacht absolute Feldhoheit hatte (rechts - der Todesstern, mittig - der Tervigon, links hinten - der Trygon), konnte mich der in Runde 5 geschehene Tod des Tervigons nicht mehr schockieren, da ich vom Ankommen der genannten Yrmgarls wusste und auch bereits im Kopf meine Killpoints pro Runde einrechnete. Ein sehr gut plazierter Biovorentreffer der letzten verbleibenden Miniatur dieses Typs löschte auch nochmal fast den Veteranentrupp aus, der in der letzten Sekunde aus der Chimäre gesprungen war.

Gänzlich ignoriert habe ich die Krisis-Anzüge in diesem Spiel, obwohl sie mir durchaus gefährlich hätten werden können. Die anderen Einheiten gaben einfachere Ziele und schnellere Killpoints ab.

Leider fehlen von der zweiten Hälfte der Schlacht Bilder. Das Spiel endete 11:8 für mich und ich möchte mich bei meinen beiden Gegnern Tautology und Fhal für das Spiel bedanken, auch wenn ich weiß, dass die Präsenz des Todessterns eher frustrierend als interessant war.

Bis zur nächsten Ernte für den Schwarm!

Sonntag, 12. Dezember 2010

Schlachtbericht: 1750 pt gegen Dark Angels

Missionsziel: Erobern und halten
Aufstellung: Schlacht im Morgengrauen


Ich hatte bislang, ungewöhnlicherweise, noch nie gegen einen Space Marine Orden gespielt und es wurden dann auch direkt die Dark Angels, mein alter Orden. Erwartungsgemäß traf ich auf einen Mix aus Ravenwing und Deathwing. Also eine hochmobile Armee aus Trikes, Bikes, Landspeedern, verbunden mit der Härte von Terminatortrupps. Die Listen finden sich links und rechts in den Grafiken.

Weil seine Liste auf die schnelle zusammengeklickt war ohne Online Codex, hatte er auch einen Listenfehler drin und 10 Pt zu wenig. Ich hatte dafür fälschlicherweise später im Spiel im Kopf, dass die Aura der Toxotrophen 12'' wäre und nicht 6''. Kann man als ausgeglichen bezeichnen...

Ich stellte also den Trupp Termaganten und die Hormaganten auf und einen Alphakrieger, der zu dem Zeitpunkt an die Hormaganten angeschlossen war. Der Alpha würde in der zweiten Runde, wenn die Toxotrophen dazu kamen, sich dort anschliessen.

Er stellte ein Bikeschwadron und Samael auf. In der ersten Runde kam es noch zu keinem Schußwechsel, lediglich die Termaganten hatten massives Glück und verwundeten sein vorderes rechtes Trike. 

Als alles einmarschiert war dann letzendlich, wurden mir meine eigenen Biovoren zum Verhängnis. Sie schossen auf die Bikes in der Mitte, scatterten dabei aber massiv und die Minen landeten neben meinen Hormaganten. Er schoss sie ab mit seinen Terminatoren, sie explodierten und dezimierten meine Hormaganten. Mein erster Fall von Friendly Fire und dazu gleich dann so ein unschöner... Die Terminatoren waren via Deathwing Sturm Manöver direkt in die Mitte reinteleportiert.


In Runde zwei machte ich bereits den ersten Fehler. Die in Reserve gehaltenen Symbionten ließ ich, trotz freier Wahl, auf der rechten Seite reinkommen, wobei auf der linken das Missionsziel gewesen wäre. Die Termaganten frassen ein Trike, die Hormaganten wurden durch die Terminatoren ausgelöscht. Der Alpha schloß sich den Toxotrophen an, der zusätzliche 5+ Deckungswurf des Giftnebels hat bewirkt, dass die dunklen Engel deutlich mehr Feuer auf die Hormaganten geben mussten, als nötig gewesen wäre. Schöner Synergie-Effekt!

Runde 3 war nicht mehr, als dass der zweite Symbiontentrupp von rechts reinkam, der erste einen Landspeeder fraß und danach von Flammenwerfern massiv dezimiert wurde. Die Terminatoren waren auf dem Vormarsch und drängten mich zurück, da ich mit der von mir aufgestellten Liste absolut nichts dagegen zu machen wusste. Die Landungskapsel mit den Neuralganten schlug ein, entlud ihre Fracht, 30 Schuß Neuralfresser prasselten auf die Bikes ein, dezimierten sie, konnten Sie aber nicht vollends vernichten. Ich war massiv auf dem Rückzug und hatte nur den Schutz des Missionsziels in meiner Aufstellungszone im Sinn, hatte aber bemerkt, dass mein Gegner nicht allzuviel Standard-Truppen noch hatte. Kurz gesagt, ein Trike und zwei Bikes. Ich sah kein grosses Land mehr, da meine Symbionten zu weit weg waren von seinem Missionsziel und ließ sie in Runde 4 abdrehen.

Runde 4 brachte mir Entspannung. Der Alpha-Trygon grub sich im Rücken der Engel aus und zerstörte mit seinen Energieentladungen einen Bikertrupp. Es verblieb ein Trike, das aber recht weit weg war und zudem von einigem Gelände gedeckt wurde. Dennoch hatte der Alpha-Trygon eine gute Sache gemacht. Das gesamte Space Marine Kader drehte um und er schluckte eine volle Feuerphase, starb aber auch daran. Etwas teuer für erkaufte Punkte, aber in der Situation, in der ich war, Gold wert.

Runde 5 war vom Rush geprägt. Er versuchte, zu meinem Missionsziel mit Landspeeder und Terminatoren zu kommen, alles rannte. Ich ließ meine Symbionten auch zu meinem Ziel (es war das nähere) rennen und bemerkte die letzte Einheit, die bei Ihm fähig war, Ziele zu halten: Ein einsames bereits verletztes Trike...

Mein Blick glitt zu den Biovoren, die noch vorhanden waren, ich zweifelte, da sie die ganze Zeit mit ihren Minen massiv gescattert waren, aber ließ sie feuern. Direct Hit! Das Bike verging in der Sporendetonation, er hatte keine Standard-Einheiten mehr!

Es war nun klar, dass mein Gegner alles dran setzen würde, meine Symbionten auszuschalten. Es gelang Ihm bei einer Rotte, bei der eh nur noch 3 vorhanden waren, die zweite überlebte.

Aber dann war die fünfte Runde vorbei und der Würfel musste entscheiden, ob das Spiel vorbei war - und ZACK! - es war vorbei. 

Das Spiel endete mit einem für mich mit Blut und Wasser erschwitzten unentschieden und ich war verdammt glücklich darüber..

Mein Gegner Mordur vom Administratum Bochum ist ETC Judge und war ein sehr fairer Spieler, hat meine Regellücken galant gefüllt, hat mich auch hingewiesen, wenn ich davor war, massive Fehler zu machen. Kurzum: Fairer, toller Spieler für jemanden wie mich, der nach über 10 Jahren wieder einsteigt.

Danke dafür!

Freitag, 5. November 2010

Schlachtbericht: 1000 Pt gegen Tau

Da war also nun mein erstes Match gegen Tau. Die Mission lautete Vernichtung und die Aufstellung war Schlacht im Morgengrauen.

Um das Ergebnis vorweg zu nehmen - ich habe das Spiel mit 4:5 verloren und es dauerte volle 7 Runden lang, was in 3:30h Spielzeit mündete. Wir mussten das eine oder andere immer noch in den Regeln nachsehen und wussten auch noch nicht unsere Profilwerte auswendig.

Die genauen Armee-Listen sind weiter unten zu finden. Wie folgt beschrieben, oder so ähnlich (Ich hatte nicht mehr alles genau in Erinnerung) trag es sich zu...


Aufstellung:
Die Tau erhielten den ersten Zug. Der Kommander positionierte sich mittig hinter 4+ Deckung, die beiden Teufelsrochen mit je 10 Feuerkriegern gingen an den Seiten in Position, einer hinter einem LOS Blocker (links), einer hinter 4+ Deckung (rechts)


Der Alpha schloß sich den Symbionten an, die in einer langen Schnur rechts an der Seite hinter mehreren kleinen 5+Deckungen kamen, die Thermagantenrotte hatte sich auch als Schnur aufgestellt und kam links rein.


Runde 1:

Der Tau Teufelsrochen rechts schoß vor direkt vor die Symbionten, entlud seine Ladung und Feuerkrieger und Teufelsrochen schossen aus allen Rohren. Der Alpha bekam eine Wunde, die Symbionten verreckten elendig. Der andere Teufelsrochen blieb hinter LOS stehen, der Kommander gab ein paar Schüsse ab.

Der Alpha bewegte sich mehr in Deckung und wartete, die Thermaganten stürmten vor auf den Kommander, kamen aber nicht in Schußreichweite.

Runde 2:
Der Teufelsrochen vor dem Alpha blieb stehen. Der andere fuhr um den LOS Blocker herum und suchte eine bessere Position Die Krisis schockten und nahmen Position ein, der Hammerhai fuhr von hinten aufs Feld, ebenso die Ghosts. Der Panzer gab einen halbherzigen Schuß ab und tötete ein paar Thermaganten.


Die zweite Rotte Symbionten marschierte von der Kante auf den Feuerrochen am Alpha zu. Die Landungsspore schockte, kam etwas ab und ein Hormagant starb bei der Entladung. Die Wühlerschwärme gruben sich zwischen Krisis und Ghost hinter Deckung aus. Schwarmwachen und Biovoren marschierten ein. Der Alpha schloß sich den Wachen an und regenerierte seine Wunden. Die Symbionten zerfetzen Teufelsrochen und Feuerkrieger, Biovoren deckten Ghosts ein, scheiterten aber an der Sichtbarkeit, die Schwarmwachen legten den zweiten Transporter lahm.

Runde 3:
Während bei den Tau alles vormarschierte, wurden die Reihen der Tyraniden gefährlich ausgedünnt. Der Wühlerschwarm kassierte Feuer der Feuerkrieger des zweiten Transporters und der Ghosts und starb. Panzer, Kommander und Krisis töteten 70% der Hormaganten.

Die Schwarmwachen feuerten auf die Krisis, erzielten aber keinen Erfolg, die Symbionten nahmen Kurs auf den Hammerhai wie auch die Hormaganten. Die Biovoren deckten die Feuerkrieger ein und dünnten deren Reihen aus, die Thermaganten entschieden sich zu lauern.. und der Alpha stand in der Gegend rum

Runde 4:
Die Tau feuerten wild aus allen Rohren, konnten aber keinen nennenswerten Schaden erzielen.

Schwarmwachen feuerten auf die Krisis, scheiterten aber an den Schilddrohnen. Biovoren feuerten auf die Feuerkrieger, hatten aber auch keinen grossen Erfolg.

Der Alpha langweilte sich, regenerierte und die Gargylen wollten noch immer nicht aus dem Himmel herab

Runde 5:
Die Tau löschen die Thermaganten aus, minimieren die Hormaganten auf 2 und die Symbionten auf 5. Sie versuchen Feuer  auf Schwarmwachen nebst angeschlossenem Alpha zu geben, verfehlen aber und erzielen nur eine Wunde.

Die Symbionten erreichen den Hammerhai und zerstören Ihn.

Runde 6: 
Krisis und Ghost feuern auf die Symbionten und löschen sie aus. Die Hormaganten verfallen in einen Fressrausch.

Die Gargylen kommen endlich aus dem Himmel. Schwarmwachen und Biovoren feuern auf die Krisis und erzielen zwei Tötungen.

Runde 7:
Ghosts und Krisis zerfetzen die Gargylen in der Luft.

Verbleibende Tyranideneinheiten feuern, erzielen aber keinen Erfolg.


Was habe ich draus gelernt?

Es war ein grosse taktischer Fehler, mich durch Schock/Flanken aufzuteilen. Ich habe dem Tauspieler so zu wenig Ziele zu einer Zeit geboten und so konnte er mich Stück für Stück auseinander schiessen.